Mit Assistent starten
Vorlagen für Lead-Routing und Eskalationen wählen. Auslöser, Bedingungen und Aktionen Schritt für Schritt festlegen.
Modellieren Sie Lead-Verteilung, Nachverfolgung und Eskalationen auf einer visuellen Arbeitsfläche. Assistent, Simulation und kontrollierte Freigabe verbinden einfache Bedienung mit nachvollziehbarer Ausführung.
Schematische Darstellung · Direkt im CRM-Prozess
Ein gemeinsamer Editor für Prozessverantwortliche und Administratoren.
Vorlagen für Lead-Routing und Eskalationen wählen. Auslöser, Bedingungen und Aktionen Schritt für Schritt festlegen.
UND-, ODER- und NICHT-Gruppen verständlich verbinden. Beschriftete Verzweigungen und Standardpfade schaffen Orientierung.
Auto-Layout, Undo/Redo und gespeicherte Entwürfe unterstützen die Bearbeitung. Eine Listenansicht ergänzt den Canvas für die Tastaturbedienung.
Die Freigabe ist ein eigener Schritt.
Datensatzereignis, Zeitsteuerung oder unterstützten Webhook als Startpunkt konfigurieren.
Zuständigkeiten, Feldänderungen, Aufgaben und Nachrichten in einen klaren Ablauf bringen.
Datensatz-Snapshots auswerten und den geplanten Verlauf prüfen. Schreibaktionen, E-Mails und externe Aufrufe werden im Dry Run durch Vorschauen ersetzt.
Berechtigte Freigeber aktivieren eine Version. Laufende Instanzen bleiben an ihre Startversion gebunden.
Fortschritt, Wartezustände und Fehler einsehen. Bei Bedarf einen Flow pausieren oder neue Läufe zentral stoppen.
Beispiele für konfigurierbare Abläufe – passend zu Ihren Regeln.
| Anwendungsfall | Auslöser | Ablauf |
|---|---|---|
| Lead-Routing | Neuer Web-Lead | Branche und Region prüfen, Team zuordnen, Aufgabe erstellen |
| Nachverfolgung | Angebot versendet | Drei Tage warten, aktuellen Status prüfen, gegebenenfalls erinnern |
| Service-Eskalation | Ticket ohne Antwort | Servicezeiten berücksichtigen, Priorität erhöhen, Verantwortliche informieren |
| Systemanbindung | Verkaufschance gewonnen | ERP per Webhook ansprechen und Rückmeldung zuordnen |
Die Ausführung läuft im Hintergrund; Kapazität und Betriebsgrenzen werden für Ihre Installation dimensioniert.
Zeitgesteuerte Pausen werden gespeichert. Ein Worker setzt fällige Vorgänge fort, ohne einen Prozess während der gesamten Wartezeit offen zu halten.
Vor schreibenden Folgeaktionen den relevanten Zustand erneut prüfen. Ein inzwischen abgeschlossener Vorgang benötigt keine veraltete Erinnerung.
Ein Effektjournal dokumentiert ausgeführte Schritte. Unklare externe Ergebnisse müssen abgeglichen werden, bevor eine Aktion erneut ausgelöst wird.
Rollen und Betriebsgrenzen gehören zur Automatisierung.
Ausführung über ein zugeordnetes Dienstkonto mit begrenzten Berechtigungen. Der auslösende Benutzer bleibt nachvollziehbar.
Betrachter, Autoren und Freigeber erhalten getrennte Aufgaben. Entwürfe werden nicht durch bloßes Speichern produktiv.
Kettentiefen und Ereignisbudgets begrenzen rekursive Abläufe. Pausen und ein zentraler Stopp unterstützen Wartung und Fehlerbehandlung.
Die Einführung berücksichtigt vorhandene AOW-Regeln und externe Systeme.
Bestehende Workflows auf Übertragbarkeit prüfen. Individuelle Logik wird gesondert bewertet.
Ergebnisse vergleichen, ohne dieselben produktiven Aktionen zweimal auszuführen. Alte und neue Regeln koordiniert umstellen.
Webhooks und HTTP-Aktionen binden weitere Anwendungen ein. Zugang, Wiederholungsschutz und Fehlerbehandlung werden je Verbindung festgelegt.
Gut zu wissen über Workflow Engine.
Standardabläufe werden visuell konfiguriert. Bedingungen, Zuweisungen und unterstützte Berechnungen stehen im Editor zur Verfügung.
Der Dry Run ersetzt schreibende und externe Aktionen durch Vorschauen. Der simulierte Pfad bleibt sichtbar.
Eine Instanz behält ihre Startversion. Eine neue veröffentlichte Version gilt für neue Läufe.
Der Entwurf richtet sich an SuiteCRM 8.10.x. Die konkret unterstützten Versionen und Voraussetzungen werden mit dem Release freigegeben.
Entdecken Sie die ergänzenden Bereiche von SuiteUltimate.
In einer 20-minütigen Demo besprechen wir Ihre Anforderungen und zeigen den passenden Einsatz in SuiteCRM.