Hintergrundprozesse prüfen
Erkennen Sie ausbleibende Scheduler-Läufe und wartende Aufgaben, bevor die Fehlersuche bei jedem einzelnen Workflow beginnt.
Scheduler, Dateirechte, Datenbank und Versand im Blick: Das Health Center macht technische Zustände in SuiteCRM sichtbar und zeigt, wo Handlungsbedarf besteht – mit Befunden, Zuständigkeiten und konkreten nächsten Schritten.
Ein kritischer Kerncheck begrenzt den Gesamtwert.
Beispieldaten · Keine Live-Messung Ihrer Installation
Ein fehlender Scheduler-Lauf oder ein nicht beschreibbarer Ordner kann mehrere CRM-Prozesse gleichzeitig betreffen.
Erkennen Sie ausbleibende Scheduler-Läufe und wartende Aufgaben, bevor die Fehlersuche bei jedem einzelnen Workflow beginnt.
Dateirechte, Laufzeitkonfiguration und Logbefunde liefern Hinweise darauf, warum Uploads, Versand oder Automatisierungen nicht wie erwartet funktionieren.
Befunde zeigen, ob CRM-Administration, Hosting-Team oder Mailprovider zuständig sind. Messzeitpunkt und Belege erleichtern die Übergabe.
Technische Signale werden in verständliche Aufgaben übersetzt.
Ausführung und Aktualität von Hintergrundaufgaben prüfen. Ein ausbleibendes Signal wird als eigener Befund sichtbar.
Daten- und Indexgrößen je Modul unterscheiden und große Tabellen gezielt untersuchen.
Schreibrechte, Eigentümer und Laufzeiteinstellungen mit den Anforderungen der Installation abgleichen.
Anhaltende Probleme melden, Wiederholungen begrenzen und nach behobenen Befunden Entwarnung senden.
Der Health-Score verdichtet Prüfergebnisse. Kritische Kernchecks können ihn begrenzen; die Ursache bleibt direkt nachvollziehbar.
Datenbankantworten, Laufzeitkonfiguration und relevante Leistungsindikatoren.
Dateirechte, Eigentümer und mögliche Web-Exposition sensibler Pfade.
Freier Speicher, Dateibestände sowie Daten- und Indexgrößen.
Scheduler, Hintergrundverarbeitung und Aktualität von Prüfergebnissen.
PHP-Versionen, Erweiterungen, Limits und Zeitzonenkonfiguration.
Messzeitpunkt, ausgeführte Checks und nicht prüfbare Bereiche gehören zum Ergebnis. Ein hoher Score ist kein Sicherheitszertifikat. Speicherverbrauch wird separat dargestellt: Eine große Tabelle ist allein kein Fehlerzustand.
Jeder Befund verbindet Schweregrad, Messbeleg, Zuständigkeit und Handlungshinweise. Befehle und Pfade müssen zur jeweiligen Installation passen.
| Prüfbereich | Typischer Prüfgegenstand | Zuständigkeit |
|---|---|---|
| Scheduler & Cron | Letzte Ausführung und erwarteter Takt | CRM-Administration / Hosting |
| Logbefunde | Fehleraufkommen und bereinigte Beispiele | CRM-Administration / Entwicklung |
| Dateisystem | Schreibrechte, Eigentümer und freie Kapazität | Hosting / Infrastruktur |
| Datenbank | Antwortzeiten, Tabellen- und Indexgrößen | Datenbankadministration |
| PHP & Runtime | Versionen, Erweiterungen, Limits und CLI-/Web-Abweichungen | Hosting / Infrastruktur |
| E-Mail-Konfiguration | Verbindungen und Voraussetzungen für den Versand | CRM-Administration / Mailprovider |
Reparaturhinweise sind keine automatische Freigabe für Änderungen. Eingriffe in Rechte, Konfiguration oder Daten sollten vor Ausführung geprüft und anschließend erneut getestet werden.
Konfigurationsabweichungen sichtbar machen, statt bei jedem Symptom von vorn zu suchen.
Relevante Cache-, Upload-, Log- und Erweiterungsverzeichnisse prüfen. Eigentümer und effektive Schreibrechte werden im Kontext der ausführenden Prozesse bewertet.
Web- und CLI-Laufzeit, Speicher- und Uploadlimits, Session-Pfade und benötigte Erweiterungen gegenüberstellen.
Unterschiedliche Zeitzoneneinstellungen sichtbar machen und ihre Wirkung auf geplante Aufgaben und Datumsverarbeitung prüfen.
Eine sortierte Balkenübersicht macht die Speicherverteilung verständlich. Messwerte und Schätzungen werden entsprechend gekennzeichnet.
Daten und Indizes · frei gewählte Beispielwerte
DatenIndizes
Gesamtgröße der CRM-Datenbank, Speicherbedarf der SuiteUltimate-Tabellen und ihr prozentualer Anteil bilden den Einstieg. Die Modulübersicht trennt Daten und Indizes; eine Tabellenliste ergänzt geschätzte Zeilenzahlen und Größen.
Gemeinsam genutzte Tabellen werden nur einmal gezählt. Wachstum wird aus gespeicherten Messständen abgeleitet – ohne Vergleichsdaten bleibt der Trend offen.
Regeln bestimmen, wann, an wen und wie oft ein Befund gemeldet wird.
Schweregrad und Fortbestehen eines Problems als Auslöser festlegen. Kurzzeitige Abweichungen können anders behandelt werden als dauerhafte Fehler.
Wiederholungsabstände und Versandlimits begrenzen Meldungen. Kehrt ein Check in den Normalzustand zurück, kann eine Entwarnung folgen.
Wenn CRM, Scheduler oder Versand ausfallen, kann die interne Alarmierung ebenfalls ausfallen. Ein unabhängig betriebener Heartbeat- oder Verfügbarkeitsmonitor ergänzt die Überwachung.
Schnelle Routinechecks und umfangreichere Analysen werden passend zur Umgebung geplant.
Routinechecks ausführen oder einen geeigneten Zeitplan definieren. Tiefere Analysen mit Rücksicht auf Last und Datenmenge planen.
Kritische Befunde zuerst bewerten. Messbelege und Verantwortlichkeiten für die Bearbeitung nutzen.
Hinweise an die Installation anpassen. Bereinigte JSON- oder CSV-Berichte unterstützen die Übergabe an zuständige Teams.
Erneut messen und den aktuellen Zustand vergleichen. Berichte dokumentieren den Prüfzeitpunkt; sie ersetzen keine umfassende Betriebsprüfung.
Antworten zur Diagnose, Auswertung und Einbindung in Ihren Betrieb.
Jede Prüfung benötigt Ressourcen. Routinechecks und tiefere Analysen werden getrennt geplant; Datenmenge, Prüfintervalle und verfügbare Kapazität bestimmen den Aufwand.
Nein. Es ergänzt die Überwachung um CRM-nahe Befunde. Ein unabhängiger Monitor kann Ausfälle erkennen, bei denen das CRM selbst keine Prüfung oder Nachricht mehr ausführen kann.
Die Genauigkeit hängt von Datenbank und bereitgestellten Statistiken ab. Geschätzte Werte werden gekennzeichnet. Wachstum setzt mehrere gespeicherte Messstände voraus.
Strukturierte JSON- und CSV-Berichte unterstützen die technische Übergabe und Dokumentation. Ein Export ist für sich genommen kein Nachweis einer Zertifizierung.
Der Schwerpunkt liegt auf technischen Metadaten und Messwerten. Logauszüge und Diagnoseberichte müssen bereinigt und nach Berechtigung bereitgestellt werden; vor externer Weitergabe sollten sie geprüft werden.
Die Seite beschreibt Diagnose und konkrete Handlungshinweise. Änderungen an Dateien, Berechtigungen und Konfiguration bleiben kontrollierte administrative Maßnahmen.
Er fasst die Ergebnisse der ausgeführten Prüfungen zusammen. Kritische Kernchecks können den Gesamtwert begrenzen. Einzelbefunde und Messzeitpunkt sind für die Bewertung entscheidend.
Vertiefen Sie die Bereiche, die für Ihre Installation relevant sind.
In einer 20-minütigen Demo besprechen wir Ihre Hosting-Umgebung, typische Betriebsfragen und den passenden Einsatz von Diagnose und Alarmierung.