Webserver entlasten
Geeignete Dateien in Objektspeicher übertragen und lokale Kopien nach Prüfung gezielt freigeben.
Dateien und Anhänge auslagern, Speicher entlasten und den Zugriff in SuiteCRM 8 gezielt steuern.
Schematische Darstellung · Direkt im CRM-Prozess
Trennen Sie Anwendung und Dateispeicher, ohne einen weiteren Arbeitsbereich für Mitarbeiter einzuführen.
Geeignete Dateien in Objektspeicher übertragen und lokale Kopien nach Prüfung gezielt freigeben.
Ein kleinerer lokaler Dateibestand kann Sicherungs- und Wiederherstellungszeiten reduzieren. Externe Dateien benötigen weiterhin ein eigenes Sicherungskonzept.
Dateien am Datensatz hochladen, öffnen und ansehen. Speicheranbieter und technische Pfade bleiben im Administrationsbereich.
SuiteOffload verbindet das CRM-Dateiregister mit einem geschützten Speicherzugriff.
Private Buckets und serverseitige CRM-Rechteprüfung steuern den Zugriff. Die Einrichtung prüft auch die Abweisung anonymer Abrufe.
Dateigröße und SHA-256-Prüfsummen dienen dem Integritätsabgleich. Eine erfolgreiche Übertragung allein gibt die lokale Kopie noch nicht zur Löschung frei.
Fachmodule können Dateien schützen. Eine lokale Bereinigung setzt geprüfte Voraussetzungen und einen erfolgreichen Rückholtest voraus.
S3-kompatible Ziele werden über Adapter angebunden. Endpunkt, Berechtigungen und unterstützte Operationen werden vor Aktivierung geprüft.
| Speicherziel | Typischer Einsatz |
|---|---|
| Hetzner Object Storage | Objektspeicher mit passender Regionswahl |
| Amazon S3 | Bestehende AWS-Infrastruktur |
| DigitalOcean Spaces | Verwalteter S3-kompatibler Speicher |
| MinIO / private S3-Umgebung | Selbst betriebene Infrastruktur |
| Weitere S3-Anbieter | Nach erfolgreicher Kompatibilitätsprüfung |
Administration → Dateien & Speicher bündelt die Einrichtung.
Profil, Endpunkt, Region und privaten Bucket hinterlegen.
Access Key und Secret geschützt speichern; nur benötigte Berechtigungen vergeben.
Dateiklassen und Module festlegen. Lokale Kopien bleiben zunächst erhalten.
Testobjekt schreiben, zurücklesen, Inhalt verifizieren, anonymen Zugriff prüfen und Testdaten entfernen.
Nach erfolgreichem Test starten. Den bestehenden Dateibestand separat inventarisieren und in Paketen übertragen.
Jeder Schritt bleibt überprüfbar und wird als Hintergrundauftrag begleitet.
Dateianzahl, Größe und Typen erfassen. Eine kleine Pilotmenge übertragen, bevor der gesamte Bestand folgt.
Nur nach verifizierter Kopie, berücksichtigten Löschsperren, abgelaufener Wartefrist und bestandenem Rückholtest bereinigen.
Vor Anbieterwechsel oder Deaktivierung externe Dateien zurückkopieren und prüfen. Verfügbarer lokaler Speicher und Zugriff auf das Speicherziel sind Voraussetzung.
Eine belastbare Rechnung berücksichtigt mehr als den Preis pro Gigabyte.
Dateispeicher, Backup-Volumen und Wiederherstellungsaufwand erfassen.
Kapazität, Mindestentgelte, Anfragen, Datentransfer und zusätzliche Sicherungen berücksichtigen.
Signatur-Nachweise und Rechnungsbelege nutzen das Dateiregister. Das Health Center überwacht Speicherverbindungen und den lokalen Puffer.
Gut zu wissen über SuiteOffload.
Neue Dateien können im lokalen Puffer auf die Übertragung warten, solange ausreichend Platz vorhanden ist. Ausschließlich extern gespeicherte Dateien können während einer Störung vorübergehend nicht abrufbar sein.
Der Dateizugriff bleibt am CRM-Datensatz. Die unterstützten Dateiklassen und Vorschauen werden bei der Einrichtung geprüft.
Vor der Deaktivierung müssen ausschließlich extern vorhandene Dateien zurückgeholt und geprüft werden. Ein Schutzmechanismus soll eine verfrühte Entfernung verhindern.
Nein. Aufbewahrung, Sicherung und Wiederherstellung müssen für den externen Dateibestand gesondert geplant werden.
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